In 3 Schritten über Mentale Blockaden
Dezember 22, 2009
Jeder Unternehmer steckt ab und zu in einem Motivationstief oder steht sprichwörtlich vor einer mentalen Mauer. Man setzt sich Ziele, will seine täglichen Tätigkeiten ändern so wie man es geplant hat und findet dann doch immer wieder Ausreden und Gründe diese neuen Tätigkeiten nicht zu tun.
Im Endeffekt bleibt dann alles beim Alten und nichts verändert sich.
Hier in Kurzform 3 Schritte die sich bewährt haben um über solche Blockaden zu kommen:
1) Akzeptieren des „Ist“
Um zu einem möglichen Ziel zu kommen muss ich das Ist einmal akzeptieren, ohne wenn und aber. Die Ist-Situation sollte emotionslos gesehen werden. Solange die bestehende Situation mit starken Emotionen wie Verzweiflung, Hass oder Wut belegt ist, geht extrem viel Energie verloren und man klebt mit seinen Gedanken an der bestehenden Situation.
2) Das richtige Ziel finden
Es ist wichtig, dass auch das Ziel frei von Emotionen ist!
Wenn Sie sich ein Ziel setzen, mit den Sie extreme Wünsche verbinden, verbinden Sie meistens auch extreme Ängste (Ängste des Scheiterns,…). Brechen Sie Ihr Ziel herunter in Unterziele. Ich schreibe gerne eine „Intentionsliste“ diese Technik habe ich von meinem Freund Fred Dodson gelernt. Ich schreibe alle Wünsche auf eine Liste, dass heißt nicht nur einen „Oberwunsch“ sondern auch alle kleinen Schritte dahin. Und auch die anderen kleinen Wünsche.
Meist zeigt sich dann schon anhand des Bauchgefühls mit welchen Wünschen ich innerlich übereinstimme und mit welchen noch nicht.
3) Schritte in die Richtung die sich gut anfühlt
Nach dieser Übung fangen Sie einfach an mit Tätigkeiten die sich gut anfühlen. Es zeigt sich bei meinen Klienten auch immer wieder, dass dies der einfachste Weg ist um in die gewünschte Richtung zu kommen. Am Anfang setzen sich viele die Ziele einfach so hoch, dass Schritte notwendig wären, die Sie sich einfach noch nicht vorstellen können. Deshalb blockieren sie innerlich. Ich hatte Klienten die wussten alles – hatten jedes vermittelte Wissen in sich aufgesaugt, doch bei der Umsetzung scheiterte es. Sie setzten sich einfach immer Ziele für die Sie noch nicht bereit waren!
Ist eigentlich recht einfach – oder?
Leider versuchen viele mit Gewalt immer gleich das größte Ziel in ihren Plänen sofort zu erreichen, und wundern sich warum sich nichts ändert.
Gibt es Techniken um aktiver an meiner Zielerreichung zu arbeiten? Ja, das ist Thema des nächsten Buches. Jedoch die 3 Schritte angewendet funktionieren besser als man denkt – probieren Sie es doch einmal aus.
2 Gedanken zum Thema Werbung
Dezember 16, 2009
Wenn ich im Sommer aus dem Fenster sehe habe ich vor meinem Haus folgendes Sonnenblumenfeld:
Mir sind beim Anblick 2 Anekdoten zum Thema Marketingstrategie und Werbung in den Sinn gekommen:
1) Ich muß mich von meiner Konkurrenz abheben – nur wenn ich mich sichtbar von meiner Konkurrenz abhebe habe ich Chancen Kunden für mich zu faszinieren.
Gerade im Zeitalter des Internets ist die Vergleichbarkeit noch viel größer! Um nicht nur am Preis gemessen zu werden oder mit der Konkurrenz in einer großen Masse zu verschwinden, genügt es nicht besser zu sein als die anderen – um einen echten Vorsprung zu haben braucht man eine grundsätzlich andere Lösung, eine die richtig hervorsticht!
2) Ich muß sichtbar sein für meine Kunden. Ich muß mir klar sein wer meine Kunden sind und wo ich sie finde – besser gesagt sie mich finden können. Es nutzt nichts die beste, außergewöhnlichste Problemlösung für meine Kunden zu haben, wenn diese mich nicht kennen. Ich muß es schaffen für meine Kunden sichtbar zu sein! Das ist zumindest der erste Schritt und erhöht schon einmal die Chancen auf ein Geschäft. Ohne Sichtbarkeit, wird jedes Unternehmen mit der Zeit einen Kundenengpass haben.
Mir gefällt das Sonnenblumenfeld noch immer gut, es erinnert mich täglich daran etwas für meine Sichtbarkeit zu tun. Drucken Sie sich das Sonnenblumenfeld aus um sich angenehm an das Thema Marketing zu erinnern.
Wie Sie sich zum Unternehmenserfolg “schreiben”!
Dezember 11, 2009
Ich habe gerade einen Newsletter von Karl Pils erhalten, der mir sehr gut gefallen hat und den ich Ihnen zeigen wollte. Der Artikel spiegelt genau meine eigenen Erfahrungen wieder (ich schreibe in letzter Zeit alles nieder, jeden Plan und arbeite an meinen Plänen täglich). Auch meine Klienten haben diese Erfahrung gemacht (bei meinem Coaching wird alles schriftlich notiert)
Ausführlich behandle ich das Thema in meinem neuen Buch „Scaling – Wie sie Ihren Weg zum Erfolg schreiben“ welches zu Beginn nächsten Jahres erscheinen wird.
Hier der Artikel – viel Spaß beim lesen:
Karl Pilsl: “Schreib deine Vision auf. Träume schriftlich. Mach dir die Dinge klar – auf Papier – damit diejenigen, die es lesen, dir auch helfen können.
Mein Vater sagte schon immer: ‘Wer schreibt, der bleibt’. Ich habe mir vor vielen Jahren angewöhnt, schriftlich zu träumen. Ich will die Dinge auf Papier haben. In meinem Umfeld bin ich dafür bekannt, ‘Papers’ zu schreiben. Und ich weiß, warum ich das tue.
Hast du schon mal jemanden gesehen, der von großen Visionen spricht, aber nichts dafür tut? Schreiben ist die erste Tat – davon bin ich überzeugt. Einer sagte mal zu mir: Ich weiß eh, was ich will, das brauch ich mir nicht aufzuschreiben. Meine Antwort war: Wenn du sogar zum Schreiben zu faul bist, dann weiß ich, dass du auch nicht viel dafür arbeiten wirst.
Es ist so wichtig, dass wir uns mit dem Traum, den Gott uns gegeben hat, wirklich beschäftigen. Schriftlich. Nicht Tagträumen, sondern planen und durchdenken. Vergiss nicht: Erfolg ist kein Zufall. Setze Handlungen in die Richtung dessen, was du gerne als Realität sehen möchtest. Sonst findet es nicht statt.
Das Gute daran ist, dass wir nicht alles bis ins Detail wissen müssen, das würde uns nicht gelingen. Und das ist gut so. Weil so müssen wir auch noch auf den vertrauen, der uns den Traum gegeben hat. Das nennt man dann Glaube.
| Fazit: | Wenn du deinen Teil tust – mit deinem ‘Hirn’ – dann tut Gott seinen Teil dafür, mit seinen allmächtigen Möglichkeiten. Und wenn jeder von euch beiden sein Bestes gibt, dann gibt es keine Kraft auf dieser Welt, die deinen Traum, deine Berufung verhindern könnte.” |





